Kopf in den Sand


    Das Erscheinungsdatum des Buchs rückt stetig näher und langsam aber sicher wird mir etwas mulmig: was, wenn das Buch niemandem gefällt?

    Im Moment würde ich am liebsten einfach den Kopf in den Sand stecken, so im Sinne von "wenn ich Dich nicht sehe, siehst Du mich auch nicht". Denn damit wäre ich dann auf der sicheren Seite und überhaupt nicht angreifbar. Statt dessen tauche ich wohl bald auf und werde dann hoffentlich auch gesehen an der Buchvernissage oder in einem Interview (ein grösseres haben wir bereits gegeben, das erscheint dann Mitte September). Und wenn ich ganz viel Glück habe, mögen die Leute ja das Buch...